Stephan Herbert Fuchs
 

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Aktuelles

26.01.2022

Milchviehhalter in Oberfranken: Pro Woche zwei Betriebe weniger / Rinderzuchtverband Oberfranken legte Jahresbericht vor – Umsatz konnte endlich wieder gesteigert werden

Bayreuth. Trotz Corona und aller damit verbundenen Einschränkungen konnte der Rinderzuchtverband Oberfranken sein Ergebnis im zurückliegenden Zuchtjahr um 1,6 Millionen Euro auf insgesamt rund 16,5 Millionen Euro steigern. Das ist umso erfreulicher, als dass in den vergangenen beiden Jahren das Ergebnis rückläufig war. Wie aus dem druckfrisch vorliegenden Jahresbericht hervorgeht, sind die Vermarktungszahlen um gut 500 auf exakt 30968 Tiere aller Kategorien (Nutzkälber, Zuchtkälber, Jungrinder, Jungkühe und Bullen) gestiegen. Das Geschäftsjahr des Rinderzuchtverbandes ist nicht identisch mit dem Kalenderjahr. Es beginnt am 1. Oktober und endet am 30. September. ...weiterlesen

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25.01.2022

Mit Waldumbau gegen den Klimawandel / Höhere Temperaturen, weniger Niederschläge – BBV informiert Waldbauern über geeignete Gegenmaßnahmen

Bamberg. Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Forstwirtschaft. Das sagt Hans-Joachim Klemmt, neuer Leiter der Abteilung Waldbau und Bergwald an der Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft in Freising-Weihenstephan. Einzige wirksame Maßnahme ist dabei der frühzeitige Aufbau klimastabiler und zukunftsfähiger Wälder, so der Fachmann bei einer Online-Veranstaltungsreihe zum Thema Klima des BBV Oberfranken. ...weiterlesen

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25.01.2022

Weniger Betriebe, weniger Schweine / „Stallgespräch“ bei den Ferkelerzeugern Deinlein in Neudorf

Neudorf. Ihren Viehbestand haben sie schon drastisch reduziert. Waren es im Herbst noch 350 Schweine auf dem Ferkelerzeugungsbetrieb von Dagmar und Jörg Deinlein in Neudorf, nahe Scheßlitz, sind es mittlerweile nur mehr 190. Die Preise sind einfach zu schlecht. Wie es weitergehen soll, ist völlig offen. „Die ständig neuen Anforderungen machen uns schon schwer zu schaffen“, sagte Jörg Deinlein beim „Stallgespräch“ des BBV Bamberg. ...weiterlesen

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24.01.2022

Landwirtschaft hat Zukunft (7):

Ein halbes Jahrhundert Mühlentradition / Familienbetrieb in 18. Generation - Qualitätsmehle aus regionaler Herstellung

Stadtsteinach. Aus der Region für die Region: das könnte ein Slogan sein, mit dem Dirk Partheimüller Werbung für seine Produkte macht. Doch der Inhaber der historischen Partheimühle in Stadtsteinach hat das ganz nicht nötig. Über ein gutes Dutzend Landwirte aus den Landkreisen Bayreuth, Kronach und Kulmbach gehören seit eh und je zu seinen Lieferanten. Das Korn kommt also von den Feldern der Region. Das produzierte Weizen-, Roggen- und Dinkelmehl findet nahezu ausschließlich in Bäckereien und Pizzerien Oberfrankens Verwendung. Nahezu heißt, dass auch Privatleute ihr Mehl entweder direkt beim Partheimüller oder bei Rewe- und Edeka-Märkten in und um Kulmbach erwerben können. ...weiterlesen

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20.01.2022

Generationengerechter Übergang bei der Anbindehaltung / Landwirte diskutierten mit CSU-Abgeordneten

Lichtenfels/Kulmbach. In der Kritik am Koalitionsvertrag war man sich einig beim Online-Gespräch tragender bäuerlicher Organisationen aus Coburg, Kronach und Kulmbach mit den beiden CSU-Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner (Lichtenfels/Kulmbach) und Jonas Geissler (Coburg/Kronach). So ganz verinnerlicht hatten es manche Teilnehmer freilich noch nicht, dass CSU im Bund jetzt Opposition heißt. „Wir sind abgewählt worden und können künftig nur Anträge stellen“, sagte Emmi Zeulner. Als Opposition sitze man eben nicht mehr mit am Verhandlungstisch. Einfacher werde das sicher nicht. Jonas Geissler, neu gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Coburg, zu dem auch Kronach gehört, räumte Fehler der CSU in der Vergangenheit ein. „Wir wissen, dass wir wahnsinnig viele Landwirte enttäuscht haben“, sagte er. ...weiterlesen

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20.01.2022

Bauern am Scheideweg / BBV-Stallgespräch bei Schweinebauer Jan Schrijer im Coburger Land

Ottowind. Die Schweinerhalter sind seit Monaten die eigentlichen Sorgenkinder. „Derzeit werden die Kosten nicht annähernd gedeckt“, sagte der Coburger Kreisobmann Martin Flohrschütz beim traditionellen Pressegespräch, das viele Kreisverbände alljährlich im Umfeld der Grünen Woche veranstalten. Wenn es heuer Corona-bedingt auch schon zum zweiten Mal hintereinander keine Grüne Woche gibt, so hält der BBV trotzdem an seinen „Stallgesprächen“ fest, um auf die dringendsten Probleme der Branche hinzuweisen. ...weiterlesen

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17.01.2022

Wettermeldungen digital und online / Georg Zenk aus Bad Staffelstein und Harald Fischer aus dem Fichtelgebirge sind offizielle Melder des Deutschen Wetterdienstes - Ehrenamtliche Helfer gesucht

Bad Staffelstein / Marktleuthen. Der Deutsche Wetterdienst sucht in Oberfranken einen Wetterbeobachter. Hintergrund ist, dass Waldfried Männlein aus Königsfeld im Landkreis Bamberg aus Altersgründen seine ehrenamtliche Tätigkeit vor kurzem eingestellt hat. Er betreute zuletzt eine der ältesten Stationen überhaupt, die bereits im Jahr 1899 ihren Betrieb aufgenommen hatte. Aktuell gibt es oberfrankenweit im Schnitt alle 15 Kilometer eine Station, so Frank Sievers von der Abteilung Messnetze und Daten des Deutschen Wetterdienstes in München. Wettermelder zu finden sei nicht ganz einfach, da die Station möglichst frei stehen muss, damit die Messungen nicht beeinträchtigt werden. Landwirte seien geradezu prädestiniert dafür, da sie über entsprechende Flächen in geeigneten Lagen verfügen und die Daten ja ohnehin auch für sich benötigen. ...weiterlesen

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17.01.2022

Landwirtschaft hat Zukunft (6):

Kurze Transportwege, frische Fische / Teichwirt Edwin Hartmann produziert Karpfen am Ortsrand von Waldau

Waldau. „Gesunde Lebensmittel in den eigenen Teichen zu produzieren, das erfüllt einen auch mit Stolz“, sagt Edwin Hartmann (66) aus Waldau. Sein Lebensmittel sind die Karpfen, die in den vier eigenen Teichen am Ortsrand des Neudrossenfelder Gemeindeteils heranreifen. Vermarktet werden sie im Wesentlichen über die für ihre Fischspezialitäten weit über die Landkreisgrenze hinaus bekannte und bereits mehrfach ausgezeichnete Gaststätte Fuchs direkt in der Nachbarschaft der Familie Hartmann. Noch kürzer können Transportwege kaum ausfallen, liegen doch zwischen Teich und Wirtshaus nicht einmal 500 Meter Luftlinie. ...weiterlesen

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14.01.2022

Regionales nicht zum Ramschpreis / Wertschätzung und Wirtschaftlichkeit: Klinikum und Landratsamt setzen auf heimische Verpflegung

Kulmbach. Das Bundeslandwirtschaftsministerium macht unter seinem neuen Chef Cem Özdemir Druck. Die bereits von Vorgängerin Julia Klöckner angestoßene Initiative, in Kantinen und Gemeinschaftsverpflegung mehr auf Bio-Lebensmittel zu setzen, soll schnell Realität werden. „Als Bund setzen wir auf mehr Bio, mehr Tierwohl und fairen Handel“, heißt es aus dem Ministerium. Gleichzeitig soll aufgezeigt werden, wie mehr Bio-Lebensmittel bezahlbar für alle angeboten werden können. Konkret ist eine Erhöhung des Anteils von Bio-Lebensmitteln in Kantinen und Gemeinschaftsverpflegungen bis 2025 auf 20 Prozent geplant. Noch einen Schritt weiter ist Bayern. Hier gibt es einen Beschluss, nach dem bis spätestens 2025 in allen staatlichen Kantinen ein Warenanteil von mindestens 50 Prozent aus regionaler oder biologischer Erzeugung angeboten werden soll. ...weiterlesen

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14.01.2022

Notorische Ladendiebin verurteilt / Langjähriger Drogenkonsum führte zu psychischer Erkrankung

Kulmbach. Zu einer Bewährungsstrafe von acht Monaten hat das Amtsgericht eine 55-jährige Reinigungskraft aus Kulmbach verurteilt. Die Frau hatte vor knapp zwei Jahren im Edeka-Markt am Goldenen Feld verschiedene Lebensmittel im Wert von 17,82 Euro gestohlen. Die Verhandlung fand deshalb erst jetzt statt, weil Verteidiger Alexander Schmidtgall beantragt hatte, ein psychiatrisches Gutachten über die Frau einzuholen. Das Gutachten lag jetzt vor, mit dem Ergebnis, dass die Frau durchaus schuldfähig und in der Lage ist, das Unrecht ihrer Tat einzusehen. Es brachte aber auch zu Tage, dass die Frau aufgrund langjährigen Drogenmissbrauchs unter einem Abhängigkeitssyndrom mit schweren depressiven Zügen leidet. Zum Zeitpunkt der Tat habe sie gerade ein Methadon-Substitutionsprogramm absolviert. ...weiterlesen

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14.01.2022

Crystal im Fahrradlenker / Lebenslang suchtkrank:
Mechaniker aus Kulmbach muss hinter Gitter

Kulmbach. Vielfach vorbestraft, mehrfach schon im Gefängnis und unter einschlägiger Bewährung stehend: ein 49-jäheiger Mechaniker aus Kulmbach hält die Justiz ganz schön auf Trab. Auch wenn er jetzt mir „nur“ knapp sechs Gramm Crystal Speed erwischt wurde, so muss er doch ins Gefängnis. Richterin Sieglinde Tettmann verurteilte den Mann zu fünf Monaten ohne Bewährung. Zu oft hatte er schon Bewährungsstrafen bekommen und immer wieder war er trotzdem straffällig geworden. ...weiterlesen

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13.01.2022

Kitzrettung sorgt für positive Image der Landwirtschaft / Neue Ämterstruktur vorgestellt

Bayreuth. Eine überaus positive Bilanz über die Wildtierrettung während des zurückliegenden Jahres hat Johannes Scherm, Geschäftsführer des Maschinenrings Bayreuth-Pegnitz, gezogen. „Das Image der Landwirtschaft wurde damit deutlich verbessert“, sagte er bei einer gemeinsamen Online-Gebietsversammlung von Maschinenring, Bauernverband, Landwirtschaftsamt und Verband landwirtschaftlicher Fachbildung. Bedingt durch den späten Zeitpunkt und die kurzen Schönwetterperioden sei der erste Schnitt für alle Beteiligten eine echte Herausforderung gewesen. Trotzdem seien über 400 Rehkitze vor dem sicheren Mähtod bewahrt worden. ...weiterlesen

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13.01.2022

Mit Lach-Yoga gegen die Nachbarn / Verfahren gegen 60-jährigen Betriebswirt wegen Nötigung eingestellt

Kulmbach. Offensichtlich schwelt der Nachbarschaftsstreit schon sehr lange. Beschimpfungen, Provokationen und Anzeigen sind schon fast an der Tagesordnung in einem kleinen Ort im Landkreis. Am 17. Mai des vergangenen Jahres ist der Streit allerdings eskaliert. Ein 60jähriger Mann fuhr mit seinem Geländewagen in die kleine Stichstraße seines Anwesens, als sich die Nachbarin mit zwei Bekannten und mehreren kleinen Kindern in der Einfahrt zu deren Grundstück aufhielt. Angeblich soll der Mann Gas gegeben haben und absichtlich auf die Frauen und deren Kindern zugefahren sein, um sie zu maßregeln. Der Mann, von Beruf Betriebswirt, fand sich nun auf der Anklagebank wieder, der Vorwurf lautete Nötigung. Die konnte nach langer Verhandlung am Ende dann aber doch nicht bewiesen werden. ...weiterlesen

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13.01.2022

Arbeitslosengeld und Hartz-IV-Leistungen zu Unrecht bezogen / Hohe Geldstrafe gegen 37-Jährigen Angeklagten

Kulmbach. Fast hätten ihn seine vielen Vorstrafen wieder ins Gefängnis gebracht. Dabei war einem 37-jährigen Mann aus Kulmbach die Sache lediglich über den Kopf gewachsen, als er im Sommer 2020 zu Unrecht Arbeitslosengeld- und Hartz-IV-Leistungen in Höhe von zusammen über 700 Euro bezogen hatte. Der Angeklagte hatte einfach vergessen, der Arbeitsagentur und dem Job-Center die Aufnahme seiner neuen Beschäftigung bei einer Kulmbacher Firma anzuzeigen. Aufgrund des relativ geringen Schadens wäre eine Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldauflage durchaus üblich gewesen. Anders beim Angeklagten: Er war massiv vorbestraft, brachte es seit 1999 auf insgesamt 13 Vorstrafen, unter anderem wegen Diebstahl, Unterschlagung, Wohnungseinbruch, Körperverletzung und Fahrens ohne Führerschein. Mehrfach musste er schon Gefängnisstrafe absitzen, wegen eines Drogendeliktes bekam er zuletzt 2017 eine Bewährungsstrafe. ...weiterlesen

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12.01.2022

Drogen aus dem Dark Net / 22-jähriger Angeklagter muss zweieinhalb Jahre hinter Gitter

Kulmbach. Er hat in seinem jungen Leben schon ziemlich viel verbockt. Diebstähle, Waffenbesitz, betrunken am Steuer und immer wieder Drogengeschichten. Wenn das Schöffengericht einen heute 22-jährigen Mann aus dem Landkreis zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt hat, dann solle er das als Chance begreifen, gab ihm der Vorsitzende Christoph Berner mit auf dem Weg. In der Jugendstrafanstalt Ebrach, wo der Angeklagte ohnehin wegen anderer Taten bereits einsitzt, könne er seine abgebrochene Berufsausbildung vollenden, um danach ein straffreies und drogenfreies Leben zu führen. Der Angeklagte hatte zusammen mit zwei anderweitig verfolgten Männern über elf Gramm Crystal Meth im Dark Net bestellt. Drogenfahnder bekamen davon Wind. Beim Eintreffen der Lieferung aus den Niederlanden schlugen die Beamten zu und stellten das Rauschgift sicher. ...weiterlesen

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11.01.2022

Nach üblen Drohungen per WhatsApp: Showdown auf dem Sportplatz / Vater und Sohn vor Gericht: Eigene Kinder zu Übergriffen angestachelt

Kulmbach. Was früher eine Schlägerei auf dem Pausenhof war, wird heute über die sogenannten sozialen Medien ausgetragen. Dabei kann es ganz schön zur Sache gehen. Erst recht dann, wenn sich das Geschehen von der virtuellen in die reale Welt verlagert. Eine solche Begebenheit brachte jetzt Vater und Sohn vor Gericht. Der 42-Jährige soll den 14-Jährigen angestiftet haben, einen anderen zu verprügeln, so lautete die Anklage. Ganz so war es dann aber doch nicht. Das Verfahren gegen den 14-Jährigen wurde wegen geringer Schuld eingestellt, denn nicht er hatte geprügelt, sondern sein strafunmündiger kleiner Bruder. Der Vater wurde wegen Anstiftung und Beleidigung zu einer Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen zu jeweils 17 Euro (2040 Euro) verurteilt. ...weiterlesen

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10.01.2022

Landwirtschaft der Zukunft (5):

Im Konsens zwischen konventionell und bio / Ferkelerzeugung, Lohnarbeiten, Getreidebearbeitung: Gerhard Reif aus Gößmannsreuth setzt auf mehrere Betriebszweige

Gößmannsreuth. Der Blick über den Tellerrand, das ist heute das Wichtigste für jeden landwirtschaftlichen Unternehmer. Gerhard Reif aus Gößmannsreuth, weiß ganz genau, wovon er spricht. Sein Betrieb hat sich seit der Übernahme 1997 vom kleinen Bauernhof zum breit aufgestellten landwirtschaftlichen Unternehmen entwickelt und ist durch Höhen und Tiefen gegangen. „Man muss neue Wege gehen und sich auch mal was trauen“, sagt der 55-Jährige. Ein „weiter so“ werde heute nicht mehr funktionieren. Dafür sei schon die Zeit viel zu schnelllebig geworden. ...weiterelesen

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05.01.2022

Land unter im Raum Kulmbach / Dauerregen sorgt für Überflutungen

Kulmbach. Die Niederschläge der zurückliegenden Tage haben die Pegelstände der Bäche und Flüsse im Raum Kulmbach gewaltig ansteigen lassen. Besonders der Rote und der Weiße Main waren davon betroffen. Der anhaltende Dauerregen hat nicht nur durch zahlreiche Sperrungen für Verkehrsbehinderungen auf den Straßen gesorgt, sondern auch viele land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet. ...weiterlesen

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03.01.2022

Landwirtschaft der Zukunft (4):

Bio-Milch für die Eisdiele / Michael Sack bewirtschaftet den Maierhof bei Ködnitz

Ködnitz. „Ich war zehn Jahre lang nur unterwegs“, sagt Michael Sack. Jetzt, mit 34, ist er angekommen, und zwar auf dem Maierhof, ein Einzelhof nahe der Kulmbacher Stadtgrenze, der zur Gemeinde Ködnitz gehört. 2016 hat er den Betrieb, den bis dahin seine Eltern Anita und Gerhard Sack führten, übernommen. Der Milchviehbetrieb mit ausgelagertem Jungvieh und dem Schwerpunkt Futterbau ist seitdem zum Lebensmittelpunkt geworden. ...weiterlesen

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Frank Piontek: "Humboldts letzte Reise", (Fotos: Stephan Herbert Fuchs), Verlag Breuer & Sohn Bayreuth 2020
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Frank Piontek: "Alexander von Humboldt trifft Jean Paul"", (Fotos: Stephan Herbert Fuchs), Verlag Breuer & Sohn Bayreuth 2019
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Herausgeber: Oliver van Essenberg. Mit Beiträgen von: Monika Beer, Inge Eggers, Oliver van Essenberg, Karla Fohrbeck, Stephan Herbert Fuchs, Uta Hengelhaupt, Peter Krückmann, Cornelia Masel-Huth, Stephan Müller, Frank Piontek, Mia Pittroff, Eric Waha, Thomas Zimmer u.a. Preis: 19,80 Euro. 256 Seiten, ca. 450 Abbildungen. Verlag: selekt, Bamberg. ISBN: 978-3981379952
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"Am Anfang war das Wort"
(Johannes-Evangelium 1,1)

„Man sieht nur, was man weiß.“
(Ludwig Michael Curtius)

"Wer nichts weiß, muss alles glauben"
(Marie von Ebner-Eschenbach)

„Wenn auch anzunehmen ist, alles sei bereits gesagt, so darf man doch keinesfalls folgern, dass auch alles gehört und verstanden ist."
(Franz Liszt)